Alle Artikel mit dem Schlagwort: vegetarisch

Vegane Cupcakes – der 1. Versuch und meine Tipps

Heute wage ich mich einmal an ein – für mich – ganz neues Food-Experiment: vegane Cupcakes. Der Urpsprung „meiner“ Idee ist leicht erklärt: Bakingthelaw hat die 5. Rundes des Back-A-Thon gestartet (bzw. wird sie heute schon wieder beendet – auf den letzten Drücker sozusagen…). Da ich persönlich gefragt wurde, war es mir natürlich eine besondere Ehre  mitzumachen. Aber um ehrlich zu sein, war ich Anfangs etwas skeptisch, wie ich das nur hinkriegen soll. Zu allererst habe ich also ein Cupcake Rezept gesucht und mir genau durchgelesen. Und siehe da, sooo viel muss da eigentlich gar nicht ersetzt werden. Eier, Butter, Milch/ Joghurt und eventuelle normale Schokolade durch vegane. Das muss doch zu schaffen sein… Und so schwer war’s dann auch wirklich nicht: Butter ersetzen: Butter kann ganz einfach durch Margarine oder Öl ersetzt werden. Vor allem letzteres ist in so gut wie jedem Haushalt zu finden. Milch ersetzen: Stichwort Soja! Mittlerweile gibt es in sämtlichen Supermärkten Soja-Produkte zu kaufen. Angefangen von der Milch, über Joghurt bis hin zu Pudding und sogar etwas von Sojasahne habe …

Rezept: Müsli

Müsli Whim-Wham

Wer hat nur wegen dem Namen auf das Rezept geklickt? Hände hoch! So ging’s mir auch, als ich den Namen bei Mel gelesen habe – ich musste einfach darauf klicken. Ihre Fotos sind toll, und die Idee, Zitronenstreusel zu machen, ist schlichtweg genial! Da stand schnell fest, dass ich das Rezept auch einmal ausprobieren  möchte. Und das möchte ich auch immer noch. Aber mittlerweile habe ich mein eigenes Whim-Wham kreiert. Ich würde es in der Kategorie „Müsli Rezept“ abspeichern. Bei mir hat’s zum Frühstück in den letzten Tag Erdbeer Kipferl gegeben (angelehnt die Mozartkipferl). Hauptbestandteile waren dabei Erdbeeren und eine Quarkcreme. Weil davon noch einiges übrig blieb, hab ich dann eine etwas andere Version des Whima-Wham ausprobiert. Nämlich ein Müsli Whim-Wham. Auf das Müsli Rezept bin  ich auch etwas stolz. Denn eigentlich kann ich mit dem klassischen Müsli nicht viel anfangen, aber mein Müsli Rezept hat sogar mich überzeugt. Ihr könnt das sommerliche Dessert also ruhig als Gesund verbuchen! (…wenn ihr noch den ein oder anderen Löffel Zucker weglasst, ist es das ja auch…) Aber …

Rezept: Muttertagstorte mit Erdbeeren

Muttertagstorte

Ich weiß, dass eigentlich erst am 13. Mai Muttertag ist. Aber weil mich meine Eltern am vergangen Wochenende besucht haben, haben wir den Muttertag einfach eine Woche vorverlegt und ihn gestern gefeiert. Ganz klassisch habe dabei natürlich ich versucht, meine Mama etwas zu verwöhnen. Darum habe ich für sie bzw. natürlich für die ganze Familie gekocht. Es gab als Vorspeise eine Mini-Portion Spaghetti mit Radieschenpesto und als Hauptspeise Flammkuchen mit grünem Spargel und grünen Salat mit Apfel-Senf-Dressing. Schön frühlingshaft also. Und das wichtigste am Muttertag: der Mama hat’s geschmeckt! Natürlich gab es auch ein Dessert. Klar, eine Muttertagstorte. Das hat sich bei uns so eingebürgert. Meine Schwester und/ oder ich backen dann meistens am Tag davor die Muttertagstorte, damit wir sie am nächsten Tag zum Frühstück essen können. Nachdem meine Schwester aber derzeit im Ausland ist, und ich auch nicht daheim bin, kamen mich also meine Eltern besuchen. Zwar nicht wegen dem Muttertag an sich, aber die Muttertagstorte gab’s trotzdem. Ganz klassisch und typisch für den Monat Mai wurden in der Muttertagstorte Erdbeeren verarbeitet. In …

Rezept: Erdbeertiramisu

Erdbeertiramisu ohne Ei

  Tiramisu. Ich hab ja schon das ein oder andere mal fallen lassen, dass ich ein absoluter Kaffeejunkie bin. Egal um welche Uhrzeit, egal wie viele Tassen ich schon hatte, einer geht immer noch. Da liegt es wohl auch auf der Hand, dass man mich mit Tiramisu immer locker kann. Und meine Schwester auch. ABER  meine Schwester ist die absolute Tiramisu-Queen. Keine kann Tiramisu SO verdammt gut zubereiten, wie sie es kann. Wenn ich also für sie einen Kuchen zum Geburtstag mache, darf es kein Tiramisu sein. Zumindest kein „normales“. So bin ich auf das Erdbeertiramisu gestoßen. Not macht eben erfinderisch.     Als ich das Erdbeertiramisu das erste Mal für meine Schwester zubereitet habe, hatte ich noch keinen Backofen. Nur einen „Herd-2-go“, also einen klassischen zwei Plattenherd. Der schränkt natürlich extrem ein. Mittlerweile muss ich wohl sagen „Zum GLÜCK hatte ich keinen Herd“, sonst hätte ich das Erdbeertiramisu vermutlich nie ausprobiert.   Dieses mal habe ich es zwar nicht für meine Schwester zubereitet, geschmeckt hat es aber trotzdem! Und das tolle an diesem Rezept …

Tofu als guter Einstieg?

Das war meine Frage, nachdem bei drei gekochten Gerichten nur von einem Gericht brauchbare Fotos entstanden sind. Tofu hat in meinem Freundeskreis keinen guten Ruf. Wenn ich ehrlich bin, bei dem, was ich in manchen Restaurants schon vorgesetzt bekommen habe, wundert mich das auch nicht. Aber man sollte ihm mehrere zweite Chancen zukommen lassen und diese am Besten selbst nutzen. Wenn der Dreh raus ist, wird’s zu einem super Plus in der Küche, das mal Abwechslung in die Speisenwelt bringen kann. Wichtig: Abwechslung! Nicht Ersatz!  Ein häufiger Kommentar, den ich höre: „Tofu kann Fleisch einfach nicht ersetzen.“ Darum geht und ging es mir auch nicht. Ich habe Tofu auch nie als den billigen Fleischersatz gesehen, als der er von einigen Leuten beworben wird. Aus mehreren Gründen: a) Manche Dinge sind für mich kein Ersatz für etwas anderes, sondern einfach eine vollwertige eigene Möglichkeit; b) Tofu hat, egal wie ich ihn verarbeitet habe, nie nach Fleisch geschmeckt. Ganz zu Schweigen von der Konsistenz…; c) Tofu ist in normalen Supermärkten alles andere als billig. Ich weiß nicht …

Ein Osterlämmchen an Ostern

Osterlämmchen

Wie war euer Osterfest? Ich hoffe ihr konntet es mit eurer Familie genießen, und ihr habt den ein oder anderen Ostereierpick-Wettkampf gewonnen. Ähnlich wie auch Weihnachten ist Ostern in vielen Familien durch verschiedene Traditionen geprägt. Sei es das Osterfeuer am Morgen, das Segnen der Speisen in der Kirche, die Ostereiersuche, das Eierpicken oder der Osterbraten. Ich glaube jeder hat etwas, auf das er sich an Ostern am Meisten freut. Bei mir ist das seit ich denken kann das Backen der Osterlämmchen mit meiner Mama am Samstagabend. Zuerst wird abgezählt, wie viel Lämmchen wir backen müssen. In Spitzenzeiten waren das bis zu zwölf Lämmchen, die meine Mama für unsere Familie gebacken hat. Dann werden die Backformen aus dem großen, weißen 80er Jahre Vorratskasten geholt. Wenn meine Mutter die Schachtel aus dem Regal nimmt, und den ersten Blick auf die Förmchen wirft, sagt sie immer: „Kannst du dir das vorstellen, schon meine Mama hat damals für mich und meine Brüder mit diesen Formen Osterlämmchen gebacken.“ Während meine Mama dann die Förmchen reinigt, gibt sie mir die ersten …

Rezept für Studentenfutter

Obst Nachos oder einfach Studentenfutter

Wie ihr vermutlich schon mitbekommen habt, bin ich derzeit in den Endzügen meines Studiums. „Jajaja, hast du ja ca. 1.000 erwähnt“, denkt ihr euch jetzt vermutlich – zurecht. Aber ich muss euch sagen, dass ich mittlerweile wirklich nervös bin. Ich durchlaufe mehrmals täglich sämtliche Stimmungslagen von „Geht sich locker aus“ über „Niemals schaffst du das rechtzeitig“ bis hin zu „Was schreibst du da eigentlich?!?!“. Ich bin derzeit ein Nervenbündel auf zwei Beinen, dass von viel zu vielen Dosen Energy Drink am Tag lebt. Als Ausgleich schadet da etwas Nervenahrung nicht. Eine Mischung die jeder, nicht nur Studenten, kennt besteht aus Nüssen, Rosinen und Schokolade. Schlaue Marketingagenten haben sich dafür den klangvollen Namen Studentenfutter ausgedacht. Natürlich hat da aber jeder so seine eigenen Speisen, die er in stressigen Situationen gerne isst. Mein zum Beispiel Freund isst 3-4 Tafel Schokolade in stressigen Prüfungszeiten. Ohne ein Gramm zuzunehmen, wohlgemerkt. Ja, er gehört zu den Menschen, die man aufgrund ihrer genetischen Veranlagerung gerne auf den Mond schießen möchte. Ich kann auf alle Fälle nicht diese Mengen Schokolade essen. Nicht nur …

Rezept: Schneebälle

Schneebälle

Der Winter hat in den letzten 2, 3 Wochen ein kurzes Gastspiel eingelegt. Die ersten Knospen von Bäumen und Sträuchern wurden mit einer dicken Schneeschicht überzogen, der Frühling im wahrsten Sinne des Wortes auf Eis gelegt. Nachdem in den vorangegangen Monaten, und vor allem Weihnachten, die grünen Wiesen strahlten, war ich dann erfreut, heuer doch noch etwas Schnee zu sehen. Zumindest solange sich die Temperaturen im einstelligen Minus-Bereich aufhielten. Am letzten Wochenende habe ich dann ein paar Freund eingeladen, und den Winter sozusagen zelebriert. Mit Glühwein, Tee und als Hommage an den Winter mit Schneebällen. Schneebälle sind eine süße Köstlichkeit, die schnell gebacken sind. Die Zutaten sind nicht außergewöhnlich, so dass man sie schnell nach backen kann. Als Teig verwende ich wieder ein Biskuit, wie auch schon bei der Schwarzwälder Kirschtorte im Glas, nur diesmal ohne den Kakao im Teig. Dafür aber mit etwas mehr Mehl.   Zutaten: Für den Teig: 6 Eier 1 Kaffeetasse Zucker 2 Kaffeetassen Mehl 1 Päckchen Vanillezucker 1 TL Backpulver 2 EL Öl   Für die Knödel: 1 Dose Ananas …