Alle Artikel mit dem Schlagwort: Tipp

Dekotipp: Meister Lampe im Osternest

Heute zeig ich euch meine Osterdeko – oder zumindest einen Teil davon. Viel Schnick-Schnack steht in meiner Wohnung nicht herum, nur auf dem TV-Regal gibt es einen kleinen Platz für hübsche Sachen. Wie zum Beispiel das Osternest.   Es besteht insgesamt aus 6 Teilen. Also wenn du es „nachbauen“ willst, hier alles was du dazu brauchst: Ein Osternest (meines ist aus Holz und mit etwas Moos geschmückt) Federn Vase Osterhase Ostereier Ostergras (und optional etwas altes Zeitungspapier) Das Osternest kannst du nicht mit Federn und Ostereiern schmücken. In das Osternest setzt du dann eine Vase – die Form eines zerbrochenen Eis bietet sich hier natürlich besonders an. 😉 In das Ei legst du dann etwas zerknülltest Zeitungspapier (spart eine Menge Ostergras!). Darauf eine Schickt Ostergras, auf das du dann den Hasen setzt. Du siehst: Es ist schnell passiert und auch die Kosten sind überschaubar: knapp 20€ kostet der Spaß. Aber ich finde, dass ist er wert. Was meinst du?

Steckerlfisch

  Der „Steckerlfisch“ ist eine typisch Oberösterreichische Speise. Der Fisch, in diesem Fall eine Forelle, wird zuerst mariniert und dann auf einem „Steckerl“ (=kleiner Stab) aufgespießt. Die Mariande besteht aus verschiedenen Gewürzen, Knoblauch und Öl. Dabei hat natürlich jeder Fischbrater seine eigene Würzmischung. Gegrillt werden die Fische auf einem Griller über der Glut von Holzkohle. Dadurch bekommt der Fisch auch seinen einzigartigen Geschmack. Zum Essen wird der Steckerlfisch vom Steckerl genommen und serviert. Als Beilagen gibt es typischerweise Schwarzbrot, Semmeln, Brezen und Kartoffelsalat. In meiner Kinderzeit gab es den Fisch noch vielerorts zu kaufen. Jedes mal, wenn wir im Freibad waren, gab es dann zum Abendessen einen Steckerlfisch. Dementsprechend verbinde ich den Fisch mit Sommer, Hitze und Chlorwasser. Mittlerweile gibt es bei uns nur noch selten die Möglichkeit, einen Steckerlfisch zu kaufen. Daher auch mein Rat: solltet ihr irgendwo die Möglichkeit haben, Steckerlfisch zu probieren, tut das – es lohnt sich auf alle Fälle!