Alle Artikel mit dem Schlagwort: Sommer

Summerlove: Wraps

Der Sommer hat mich voll im Griff. Jeden Tag 30°C+ und soweit ich den Wetterbericht folge ist auch kein Ende in Sicht. Weil ich bei solchen Temperaturen kochfaul werde, ist es hier momentan auch etwas still. Meistens gibt es bei mir Salat in verschiedenen Variationen: mit Joghurt-Dressing, Balsamico-Dressing, mit Feta oder ohne, Oliven, gebratenen Hühnerstreifen, geräucherten Forellenfilets oder Scampi. Wie gut, dass Salat so einfach und doch so vielfältig ist! Eines meiner absoluten Lieblingsgerichte im Sommer sind aber auch Wraps. Egal ob ich für mich alleine „koche“, oder Freunde zu besuch sind, Wraps sind schnell zubereiten und dabei auch schön frisch. Meine Luxusvariante zeige ich euch jetzt mal: Rezept: Wraps Zutaten für 1 Person: 2 Wraps 1-2 Scheiben Käse, ich habe Gauda verwendet… Ziegenkäse schmeckt aber auch lecker! 1 Tomate 2 EL Guacamole 2 EL Mais 2 EL Kidney Bohnen 2-4 Blätter grüner Salat 2-4 EL Joghurt oder Sauerrahm 2-4 EL Hackfleisch Tomatenmark Olivenöl Salz und Pfeffer zum Abschmecken   Kochutensilien: eine Pfanne, Schneidebrett, Messer   Zubereitung: Bohnen und Mais gut abtropfen lassen. Tomate klein …

i heart… Erdbeerland

Ich liebe Erdbeeren. Pur. Im Joghurt. Auf der Torte. Als Marmelade auf dem Frühstücksbrot. Darum war ich in den letzten Tagen auch im Erdbeerland – eine der tollsten Erfindungen ever! Schon als Kind habe ich das Erdbeerland geliebt. Es war so etwas wie eine Belohnung, wenn meine Mama mit mir ins Erdbeerland Erdbeeren pflücken gefahren ist. In der Schule konnte ich mich vor lauter Vorfreude dann schon gar nicht mehr konzentrieren. Es ist aber auch so toll. Bei strahlendem Sonnenschein Erdbeeren selber pflücken und gleich die ersten davon naschen. Wer könnte da schon widerstehen? Hier in der Nähe gibt es zwei Erdbeerfelder. Natürlich habe ich beide getestet – wenn schon denn schon. Zu meiner Überraschung gab auch kleine Unterschiede: ersten was den Preis anbelangt (2,30€ vs. 2,50€) und dann noch was die Form der Erdbeeren angeht. Im ersten waren die Erdbeeren wirklich wie aus dem Ei gepellt. Wunderschön gleichmäßig, mittelgroß … im zweiten Erdbeerland waren die Erdbeeren unförmiger. Ungleichmäßig, von Mini-Erdbeeren bis hin zu wahren XXL-Erdbeeren war dort alles vertreten.   Die Zweite Plantage fand …

Rezept: Müsli

Müsli Whim-Wham

Wer hat nur wegen dem Namen auf das Rezept geklickt? Hände hoch! So ging’s mir auch, als ich den Namen bei Mel gelesen habe – ich musste einfach darauf klicken. Ihre Fotos sind toll, und die Idee, Zitronenstreusel zu machen, ist schlichtweg genial! Da stand schnell fest, dass ich das Rezept auch einmal ausprobieren  möchte. Und das möchte ich auch immer noch. Aber mittlerweile habe ich mein eigenes Whim-Wham kreiert. Ich würde es in der Kategorie „Müsli Rezept“ abspeichern. Bei mir hat’s zum Frühstück in den letzten Tag Erdbeer Kipferl gegeben (angelehnt die Mozartkipferl). Hauptbestandteile waren dabei Erdbeeren und eine Quarkcreme. Weil davon noch einiges übrig blieb, hab ich dann eine etwas andere Version des Whima-Wham ausprobiert. Nämlich ein Müsli Whim-Wham. Auf das Müsli Rezept bin  ich auch etwas stolz. Denn eigentlich kann ich mit dem klassischen Müsli nicht viel anfangen, aber mein Müsli Rezept hat sogar mich überzeugt. Ihr könnt das sommerliche Dessert also ruhig als Gesund verbuchen! (…wenn ihr noch den ein oder anderen Löffel Zucker weglasst, ist es das ja auch…) Aber …

Pfannkuchen mit Lachs

Nachdem der Frühling jetzt wieder zurück ist steigt auch die Lust auf Salat wieder – zumindest bei mir. Um etwas Abwechslung zu bekommen, gab es bei mir vor kurzem Pfannkuchen mit geräucherten Lachs als Beilage. Oder eher den Salat als Beilage zu den Pfannkuchen, wie man’s nimmt. Pfannkuchen passen auch perfekt in das Konzept der Studentenküche: schnell zubereitet, gelingen immer und man kann sie beliebig variieren. Egal ob süß oder pikant, Pfannkuchen schmecken immer. Ich vermute auch, dass es gerade darum eine Vielzahl verschiedener Pfannkuchen Rezepte gibt. Und ich meine jetzt nicht nur die Füllungen, sondern den Teig. Die einen mögen den Teig dicker, andere dünner. Manche geben eine Prise Salz dazu, andere nicht. Genauso wie der Schluck Mineralwasser, der den Pfannkuchen das besondere Etwas geben soll, der von den einen als heimliche Zutaten bezeichnet wird während andere darin keinen Sinn sehen. Seit ich denken kann verwende ich nur „mein“ Rezept – bzw. das Rezept meiner Mutter. Ich erinnere mich noch als ich im Kindergarten das erste mal Pfannkuchen gegessen habe. Wenn ich sage, dass …