Alle Artikel mit dem Schlagwort: featured

Drei Zutaten für das beste Brot der Welt

Frisches Brot. Gibt es etwas besseres als das? Ja, ein frisches Brot, dass verschiedene Aromen enthält und nicht nach Einheitsbrei schmeckt. Hast du schon selbst Brot gebacken? Du solltest es auf jeden Fall versuchen! Ich mach mein Brot sei gut einem Jahr selbst (die meiste Zeit zumindest). Darauf gekommen bin ich durch das Buch „Die Weizenwampe“ und meinen Verzicht auf Weizenmehl. Es ist nämlich wirklich schwer gutes Brot zu bekommen das a) keinen Weizen enthält und b) wirklich gut schmeckt. Nicht nur die Mehle sind entscheidet, vor allem die Gewürze entscheiden ob das Resultat schmeckt. Wenn die Aromen stimmen, darf das Brot auch gerne einige Tage alt sein – es schmeckt trotzdem. Und das schafft ihr mit nur drei Zutaten: Kümmel Koriander Fenchelsamen Ich mische alle drei Gewürze 1:1:1. Mit je einem Teelöffel pro Gewürz würze ich so 1kg Mehl (Vollkorn). Das Brot schmeckt dadurch intensiv, so dass es auch nur mit Butter gut schmeckt (DER ultimative Geschmackstest). Trotzdem sind die Gewürze nicht so vereinnahmend, dass anderer Belag wie Käse oder Schinken unter geht. Meine …

Dekotipp: Meister Lampe im Osternest

Heute zeig ich euch meine Osterdeko – oder zumindest einen Teil davon. Viel Schnick-Schnack steht in meiner Wohnung nicht herum, nur auf dem TV-Regal gibt es einen kleinen Platz für hübsche Sachen. Wie zum Beispiel das Osternest.   Es besteht insgesamt aus 6 Teilen. Also wenn du es „nachbauen“ willst, hier alles was du dazu brauchst: Ein Osternest (meines ist aus Holz und mit etwas Moos geschmückt) Federn Vase Osterhase Ostereier Ostergras (und optional etwas altes Zeitungspapier) Das Osternest kannst du nicht mit Federn und Ostereiern schmücken. In das Osternest setzt du dann eine Vase – die Form eines zerbrochenen Eis bietet sich hier natürlich besonders an. 😉 In das Ei legst du dann etwas zerknülltest Zeitungspapier (spart eine Menge Ostergras!). Darauf eine Schickt Ostergras, auf das du dann den Hasen setzt. Du siehst: Es ist schnell passiert und auch die Kosten sind überschaubar: knapp 20€ kostet der Spaß. Aber ich finde, dass ist er wert. Was meinst du?

Rezept: Vanilleeis mit Kürbiskernöl und grösteten Kürbiskernen

Vanilleeis mit Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen

Egal zu welcher Jahreszeit, Vanilleeis passt immer. Genauso wie Schokoladeneis. Ein Vorteil von Vanilleeis ist aber, dass der Geschmack eher dezent ist. So kann man seiner Kreativität bei den Toppings freien Lauf lassen. Ein ganz besonderes Topping kommt aus der Steiermark: Kürbiskernöl. Ich war am Anfang auch sehr skeptisch, wie denn das schmecken soll bzw. ob es überhaupt gut schmecken kann. Mittlerweile, einige Kugeln Vanilleeis mit Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen später, kann ich das Dessert mit ruhigen Gewissen empfehlen. Das Kürbiskernöl hat einen sehr eigenen Geschmack mit einer nussigen Note. Gewonnen wird das „grüne Gold“ aus dem Steirischen Ölkürbis. Das besondere an diesem Kürbis ist, dass die Kerne ihre hölzerne Schale durch eine Laune der Natur (Mutation) verloren haben. Nur eine feine, grüne Haut schützt den Kern. Dadurch lässt sich aus diesen Kernen am effizientesten Öl gewinnen. Gratis zu diesem „Wissen-in-20-Sekunden“ bekommt ihr jetzt noch das Rezept:   Zubereitungszeit: 5 Minuten   Zutaten: Vanilleeis 2-3 EL Kürbiskernöl getrocknete Kürbiskerne   Kochutensilien Esslöffel, Pfanne   Zubereitung Pfanne erhitzen und darin die Kürbiskerne rösten. Eine Kugel Vanielleeis …

Weihnachten Cake Pops - Rudolph the Red-Nosed Reindeer

Rudolph the Red-Nosed Reindeer…

Nach wochenlanger Dauerberieselung mit Weihnachtsliedern, stellt sich langsam aber doch die Vorfreude auf Weihnachten ein. Zum Backen der Weihnachtskekse hat es aber noch nicht gereicht, das wird aber am kommenden Wochenende bei einem Backmarathon nachgeholt – soweit zumindest die Planung. Damit Plätzchen-Ideen und Einstimmung auf das Backen kommen, habe ich ein paar Cake Pops gezaubert. Bakerella ist hier die erste Anlaufstelle, deren Blog ich mittlerweile auch schon eine gefühlte Ewigkeit verfolge. Obwohl ihre Cake Pops allesamt herzallerliebst aussehen, war mir der Aufwand bis jetzt eigentlich immer zu groß. Nicole und ihre Santa Babies haben mich aber dazu inspiriert, ihr Rezept auszuprobieren. Lebkuchen selbst zu machen, ist schließlich wirklich eine Aufgabe, die nicht so ganz in das Konzept einer Studentenküche passt. Darum war mein schlechtes Gewissen auch nicht ganz so groß, als ich fleißig fertige Lebkuchen in meinen Einkaufswaagen legte. Und weil sie so zuckersüss aussehen, hier meine Version der weihnachtlichen Cake Pops:   Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten   Zutaten: 1 Packung Schokoladenlebkuchen (500g; bei uns gab es weit und breit keinen Lebkuchen ohne Schokoladenüberzug) 1-2 Packungen Frischkäse …

Rezept: Potato Wedges

Potato Wedges

Pommes. Man bekommt sie so gut wie überall: im Restaurant, beim Schnellimbiss um die Ecke und – wie sollte es auch anders sein – in Fastfood-Läden. Auch im Supermarkt lachen uns verschiedene Versionen des Klassikers aus dem Kühlregal entgegen. Aber warum sollte man etwas fertig kaufen, dass so einfach selbst zu machen ist? Vor allem benötigen Pommes aus der Tiefkühltruhe auch rund 30 Minuten bis sie fertig sind, wenn ich richtig informiert bin. Ganz so schnell sind „meine“ Potato Wedges nicht fertig. Sie brauchen zwar etwas länger, dafür schmecken sie aber umso besser. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich das Rezept (oder zumindest ein ähnliches) bei Jamie Oliver gesehen. Was schon im Fernsehen überzeugt, muss natürlich ausprobiert werden. Das Problem bei Kartoffeln ist leider immer, dass die Zubereitung relativ lange dauert. Die schlechte Nachricht ist, dass dementsprechend auch die Potato Wedges relativ viel Zeit brauchen, bis man sie genießen kann. Die gute Nachricht ist aber, dass der Großteil dieser Zeit reine Wartezeit ist – man kann also nebenbei getrost andere Dinge erledigen.   Zubereitungszeit: …

Knoblauch-Chilli Kartoffeln

Knoblauch-Chili Kartoffeln

Vor ein paar Jahren war ich das Erste mal in China. Der oft zitierte Kulturschock blieb dabei natürlich auch nicht aus. Der Grund dafür war aber in erster Linie die Tatsache, dass ich dort in einem „kleinen Dorf“ lebte, nicht in Shanghai oder Peking. Gleich am ersten Abend, als wir (die Reisegruppe inkl. mir) dort ankamen, gab es ein Welcome-Dinner. Wir nahmen also alle an dem großen, runden Tisch platz. Die Tradition, dass ein runder Tisch als Essenstisch verwendet wird, finde ich übrigens sehr schön. Dahinter steht der Gedanke, dass an einem runden Tisch jeder jedem in die Augen sehen kann. Somit ist das Essen familiärer und geselliger. In der Mitte des Tisches befindet sich eine runde Glasplatte, die gedreht werden kann. So kann jeder jede Speise probieren. Als wir alle an unserem Platz saßen wurden die Gerichte nach der Reihe an den Tisch gebracht und auf der Glasplatte abgestellt. Insgesamt waren es dann ca. 12 Gerichte. Eines der vielen Gerichte, von denen ich allesamt die Namen nicht (mehr) weiß, waren Knoblauch-Chili Kartoffeln. Zumindest  nenne …

Rezept: Gorgonzola Pralinen

Gorgonzola Pralinen

Alice im kulinarischen Wunderland hat um Unterstützung gebeten. Der Grund dafür ist, dass sie am 19. November eine Geburtstagsparty schmeißt, und daher auf der Suche nach Köstlichkeiten für ihre Gäste ist. Natürlich lasse ich es mir hier nicht entgehen, meinen Beitrag zu leisten. Vor einiger Zeit war ich selbst auf einer kleinen Party eingeladen. Das Fingerfood dort war wirklich sehr gelungen, vor allem die – wie ich sie nenne – Gorgonzola Pralinen. Da die Feier aber beruflicher Natur war, und das Buffet vom Caterer kam, konnte ich schlecht nach dem Rezept fragen. Also habe ich zu Hause versucht, die Gorgonzola-Pralinen so gut als möglich zu imitieren. Das Ergebnis ist das folgende Rezept, dass ich wirklich gelungen finde:   Zubereitungszeit: 10 Minuten + mind. 20 Minuten  Kühlung   Zutaten: 1 Packung Frischkäse (200 g) 4 EL Gorgonzola 2 TL fein gewürfelte Zwiebel 3 EL Petersilie einen Schuss Zitronensaft etwas Orangenzeste 6 EL gemahlene Nüsse (in meinem Fall waren es Walnüsse) Salz und Pfeffer   Kochutensilien: Schneidebrett, Messer, Rührschüssel, Teelöffel, Gabel   Zubereitung: Frischkäse und Gorgonzola in …

Spaghetti Aglio e olio

Spaghetti haben mittlerweile immer Saison. Egal zu welcher Zeit, die Nudeln finden immer reißenden Absatz. Sie sind ja auch nur allzu praktisch, schließlich sind sie im Nu zubereitet. Das heutige Rezept habe ich von meiner Mama. Die wiederum hat das Rezept von einem Urlaub in Italien mitgebracht. Als ich noch kleiner war, waren wir einige Sommer in Italien auf Urlaub. Während ich jede Saison eine andere Lieblingspizza hatte, die ich den GESAMTEN Urlaub über gegessen habe, war meine Mama da etwas experimentierfreudiger. Irgendwann landete sie dann bei den Spaghetti aglio o olio. Sie war von den Spaghetti begeistert, weil sie trotz weniger Zutaten fabelhaft schmecken. Das Rezept ist dementsprechend simpel. Wer Knoblauch liebt, wird damit garantiert viel Freude haben!   Zubereitungszeit: 10 Minuten   Zutaten: 1 Portion Spaghetti 2 Knoblauchzehen 2-4 EL in Streifen geschnittene Paprika, vorzugsweise grün Salz und Pfeffer zum Abschmecken Parmesan   Kochutensilien: großer Topf, Sieb, Schneidebrett, Messer, Pfanne   Zubereitung: In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen. Das Wasser Salzen und darin die Spaghetti al dente kochen. In einer Pfanne …