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Muttertagstorte

Rezept: Muttertagstorte mit Erdbeeren

Rezept: Muttertagstorte mit Erdbeeren

Ich weiß, dass eigentlich erst am 13. Mai Muttertag ist. Aber weil mich meine Eltern am vergangen Wochenende besucht haben, haben wir den Muttertag einfach eine Woche vorverlegt und ihn gestern gefeiert.

Ganz klassisch habe dabei natürlich ich versucht, meine Mama etwas zu verwöhnen. Darum habe ich für sie bzw. natürlich für die ganze Familie gekocht. Es gab als Vorspeise eine Mini-Portion Spaghetti mit Radieschenpesto und als Hauptspeise Flammkuchen mit grünem Spargel und grünen Salat mit Apfel-Senf-Dressing. Schön frühlingshaft also. Und das wichtigste am Muttertag: der Mama hat’s geschmeckt!

Natürlich gab es auch ein Dessert. Klar, eine Muttertagstorte. Das hat sich bei uns so eingebürgert. Meine Schwester und/ oder ich backen dann meistens am Tag davor die Muttertagstorte, damit wir sie am nächsten Tag zum Frühstück essen können. Nachdem meine Schwester aber derzeit im Ausland ist, und ich auch nicht daheim bin, kamen mich also meine Eltern besuchen. Zwar nicht wegen dem Muttertag an sich, aber die Muttertagstorte gab’s trotzdem.

Ganz klassisch und typisch für den Monat Mai wurden in der Muttertagstorte Erdbeeren verarbeitet. In der Füllung und, wie ihr auf dem Foto sehen könnt, auch als Topping. Rot, weiß, Frühling, Erdbeeren, Herzen – Love is in the air sozusagen. Und weil eure Mama bestimmt auch so viel Liebe verdient hat, wie meine, gibt’s jetzt das Rezept zur diesjährigen Muttertagstorte:

 

Muttertagstorte – für die beste Mama der Welt

 

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten + 20-30 Minuten Backzeit + 1-2 Stunden zum Auskühlen

 

Zutaten

Für den Teig:

  • 3 Eier
  • 3 EL Zucker
  • 3 EL Mehl
  • 1 Prise Salz

 

Für die Füllung:

  • 1/2 Becher Mascarpone (= 250g)
  • 1/2 Becher Schlagsahne
  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 1 Handvoll Canutccini
  • Zucker nach Geschmack

 

Zum Verzieren:

  • 1 Becher Sahne
  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 3 EL Himbeeressig
  • 4 EL Zucker

 

Kochutensilien:

3 Rührschüsseln, eine kleine Backform (18cm), Mixer, Kochlöffel, Schneidebrett, Messer

 

Zubereitung:

Backrohr auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Boden der Backform mit Backpapier auslegen, die Wände der Backform einfetten. Das ist wohl das wichtigste bei der Muttertagstorte, schließlich soll sie auch fertig gebacken appetitlich aussehen!

Eier trennen. Eigelb mit 2/3 des Zuckers schaumig schlagen. Anschließend das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen (die Rührer des Mixers davor unbedingt waschen!) und dann kurz den Zucker darunter schlagen.

Mehl zum Eiweiß sieben und vorsichtig mit einem Kochlöffel unterheben. Die Masse unter das schaumige Eigelb heben.

Den Teig für die Muttertagstorte in die Backform füllen. Wichtig ist dabei, dass nur die halbe Form mit dem Teig gefüllt wird. Durch das Backen geht der Teig nämlich auf. Die Muttertagstorte sollte dann ca. 15-25 Minuten gebacken werden. (Holzstäbchen-Test!)

Den Kuchen abkühlen lassen und dann halbieren, um ihn zu füllen.

Für die Fülle der Muttertagstorte die Sahne steif schlagen. Mascarpone kurz schaumig rühren und die Sahne darunter mischen. Die Creme nach Geschmack süßen.

Erdbeeren in kleine Stücke schneiden und Cantuccini zerbrechen. Beides unter die Creme rühren. Die Muttertagstorte mit der Creme füllen und zumindest eine halbe Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

Zum Verzieren die restliche Sahne steif schlagen und die Muttertagstorte damit eindecken.

Zum Schluss noch das Topping für die Muttertagstorte: In einem kleinen Kochtopf den Himbeeressig mit dem Zucker erhitzen. Währenddessen die restlichen Erdbeeren in kleine Würfel schneiden. Wenn der Zucker geschmolzen ist, den Topf vom Herd nehmen und die Erdbeerstücke kurz darin schwenken. Die getränkten Erdbeeren dann auf dem Kuchen anrichten. Fertig ist die Muttertagstorte!

     – Mahlzeit!

 

Ich hoffe euch gefällt meine Muttertagstorte und sie ist eine kleine Inspiration für das nächste Wochenende!

Wisst ihr schon, welche Muttertagstorte ihr eurer Mama backen werden?

 Das Rezept ist übrigens mein Beitrag zur Initiative Sonntagssüß.

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