Impressionen
Schreibe einen Kommentar

Mittagessen in der Luftburg

Lokal "Luftburg" im Wiener Prater

Am Samstag hat sich das Wetter in Wien von seiner besten Seite gezeigt. Strahlend blauer Himmel und warme Sonnenstunden haben die Wiener und die Wientouristen zu einem Spaziergang im Freien eingeladen. Ich entschied mich für den Wiener Prater, einem der bekanntesten Hotspots in Wien.

Der Wiener Prater liegt im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt. Das Gelände des sehr weitläufig, perfekt geeignet für Spaziergänge, zum Joggen oder einfach nur um den Kopf frei zu bekommen. Meldet sich währenddessen der kleine oder große Hunger, gibt es unter anderem die „Luftburg“, um kulinarischen Gelüsten nachzugeben. Die „Luftburg“ ist im „Würstelprater“ zu finden, dem Vergnügungsviertel des Praters. „Vergnügen“ meint damit das Riesenrad, Geisterbahn, Spiegelkabinett, Karusselle und eben auch Restaurants.

Das wohl bekanntest Restaurant des Wiener Prater ist der „Schweizer Haus“. Dort wollten wir eigentlich auch zu Mittag essen, leider hatte das aber bereits geschlossen. Darum haben wir uns dann für die „Luftburg“ entschieden.

 

Lokal "Luftburg" im Wiener Prater

 

Wegen des schönen Wetters saßen wir draußen. Was zwar anfangs nett war, aber es wurde dann doch etwas frisch. Auf der Speisekarte findet man die üblichen verdächtigen österreichischen Spezialitäten: Wiener Schnitzeln, Stelze, Palatschinken und Strudel in verschiedenen Variationen. Derzeit gibt es dort die „Ganslwoche“: Speisen von der Gans und ein Wildgericht gibt es darum extra zur normalen Karte. Allerdings fand ich für 1/4 Martinigansl mit Beilagen den Preis von 17,90 € sehr exklusiv. Auch die Tatsache, dass Spare Ribs und die Stelze nach Gewicht verrechnet wird, ist nicht unbedingt symphatisch und kann durchaus kostspielig werden.

Nachdem die Karte ausgiebig studiert wurde, haben wir uns einmal für die gebratenen Stelzenknödel mit Speckkraut (8,90 €) und einmal für das Wildragout mit Semmelknödel (9,80 €) entschieden. Ich lass jetzt einfach mal die Bilder für sich sprechen:

Lokal "Luftburg" im Wiener Prater

Sowohl die Stelzenknödel als auch das Wildragout waren sehr gut. Die Stelzenknödel waren eine Mischung aus Schwarzbrot gemischt mit faschierter Stelze. Das Fleisch des Wildragout war sehr zart, und auch die Knödel waren frisch. Alles in allem also ein Lokal, dass durchaus zu empfehlen ist.

Diese Artikel könnten dich auch noch interessieren:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.