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Kirschendiebe im eigenen Haus…

…oder: wie man nicht einmal der eigenen Familie trauen kann…

Aber nun mal von vorne: vor einigen Tagen war das Wetter noch wunderschön. Ihr wisst schon, es war WIRKLICH Sommer. Mit 35°C, strahlendem Sonnenschein und verschwitzen aber glücklichen Gesichtern die an ihrem Eis schlecken.

Das Wetter tut nicht nur den Menschen gut, auch Obst und Gemüse blühen bei so einem Wetter im wahrsten Sinne des Wortes auf. So auch die Kirschen im Garten meiner Eltern. Der Baum ist mittlerweile aber so groß, dass die meistens Kirschen von Vögeln verputzt werden, weil wir nicht mehr an die Äste rankommen. Aber es sei ihnen auch vergönnt…

Trotzdem machte ich eine Ausbeute von einer kleiner Schüssel Kirschen die ich euch präsentieren wollte. Also habe ich eine schöne Schüssel geholt, ein nettes Plätzchen im Garten gesucht und meine Kamera aus der Tasche geholt. Objektiv daran geschraubt, fokusiert und genau in dem Moment als ich abgedrückt habe, kam der erste Kirschendieb ins Bild.

 

 

Der Kirschdieb ist mein Chihuahua Jamie. Jamie ist EIGENTLICH ein Feinschmecker und sortiert sehr genau aus, was er frisst und was nicht. Er wird gebarft und bekommt dementsprechend auch Obst und Gemüse in einen Napf. Dort wird das meistens bis auf die letzte Faser aussortiert… aber auch ein Frauchen lernt nie aus!

Und wo ein Kirschdieb ist, ist der zweite nicht weit. „Der“ zweite Dieb ist eigentlich eine sie und die Freundin von Jamie: Cissy.

Cissy ist das Gegenteil von Jamie. Da war es für mich auch nicht weiter verwunderlich, dass auch sie sich an die reifen Früchte rangemacht hat. Der Spaß lag für die beiden aber wohl eher darin mit den Kirschen davon zu flitzen damit Frauchen und Herrchen den beiden auch mal hinterherjagen. Tatäschlich gefressen haben sie dann nur wenige…

Die restlichen Kirsch, die die beiden übergelassen haben, haben dann mein Freund und ich pur gegessen. Es gibt schließlich nichts besseres als Obst aus dem eigenen Garten. Als Trost, weil ich euch in dieser Saison vermutlich nicht mit Kirsch-Rezepten versorgen kann, gibt’s noch zwei Fotos von den beiden Kirschdieben. Ich glaube es ist verständlich, dass ich den beiden recht schnell verziehen habe, oder? 😉

Übrigens, falls Fragen kommen: das Fruchtfleisch der Kirschen ist für Hunde nicht giftig. Lediglich Kerne sollten die Vierbeiner nicht schlucken, wegen der enthaltenen Blausäure. Nachdem die Kirschen auch aus dem eigenen Garten kamen war natürlich auch sichergestellt, dass sie nicht mit Chemikalien behandelt wurden.

Habt ihr eigentlich auch Haustiere?

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1 Kommentare

  1. Freche Hundchen 😉
    Nö, Haustiere haben wir keine (mehr). Früher hatten wir einen Kater. Aber der ist im hohen Alter von fast 18 Jahren gestorben. Und dann hatten die Kids auch mal zwei Karnickel. Die sind vor ein paar Jahren ebenfalls altershalber gestorben. Ein Hund wäre manchmal ganz nett – aber mir fehlt irgendwie doch die Zeit dafür. Deshalb lass ich es lieber bleien.

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