Monate: April 2013

Das SanLucar CampCuisine in Wien

Am 13. April lud SanLucar zu einem kleinen Foodcamp: Dem CampCuisine im Wiener Kochsalon Wrenkh. Um 11 Uhr begrüßten uns Charlotte, Gunnar und Daniel von SanLucar auch schon mit einem Willkommens-Smoothie. Anschließend gab es ein „kleines“ Frühstück, bei dem man die anderen Blogger und natürlich auch das SanLucar-Team besser kennen lernen konnte. Und weil das hier ein Foodblog ist, gibt es natürlich auch die Bilder zum Frühstück: Das Frühstück setzte sich folgendermaßen zusammen: warmes Müsli mit Himbeeren Eierspeis mit getrockneten Tomaten und Kürbiskernöl Obstsalat mit Blutorangensaft Steirisches Humus von der Köferbohne Olivenpaste frischem Brot süßes Gebäck (Topfengolatschen, Croissonts) und natürlich jeder Menge frischen Früchten Nach dem Frühstück gab es dann den obligatorischen Teil: Gunnar stellte uns das Unternehmen SanLucar vor. Kurz und prägnant, nur die Kernphilosophie. Und das war auch der einzige Teil beim ganzen CampCuisine, in dem SanLucar selbst eine Rolle spielte. Molekularküche, das Dolly-Schaf im Foodbereich Der Nachmittag war dann eine einzige, große Diskussionsrunde. Wir starteten mit einer kleinen Vorstellungsrunde und disktuieren dann verschiedene Themen: Tipps rund ums Bloggen, SEO, Fotografie:  Wie motiviert …

We are famous!

 „Woooho, finn! Look“!  „Wow Marvin, 599 fans on facebook! The community loves us.“ „Yeah, we are famous! I think we should say a big ‚thank you‘ to our fans. So we need confetti…“  „Awesome idea, Marvin! But maybe there is a little bit too much confetti…“  „Hey Mr. confetti man, we need flying confetti, not a confetti mountain in front of us.“ „All these amateurs! It’s so hard beeing famous.“…“So once again, we need the perfect picture! This is what our fans want!“   „That’s it – perfect!“    „Uhm guys, who will clean up the mess?“ „We did our part – we have the fan picture. Now we have to take a rest.“

Zügle deine Fleischeslust, mein Kind!

Allgemeine Informationen: Autor: Hugh Fearnley Whittingstall Fotos: Simon Wheeler Übersetzt ins Deutsche: Susanne Bonn Gebundene Ausgabe: 416 Seiten Verlag: AT Verlag Sprache: Deutsch ISBN: 978-3-03800-725-8   Inhalt: Das Buch beginnt mit der Einleitung des Autors, in der er erklärt, was er mit dem Buch erreichen möchte, was der Unterschied zwischen einem Gemüsekochbuch und einem vegetarischen Kochbuch ist und was man unter einem wählerischen Allesfresser verstehen kann. Gleich danach, ab Seite 14, beginnt das erste von 10 Kapiteln voller Rezepte. Vor jedem Kapitel gibt es ein kleines Vorwort vom Autor. Ein Fest für Gaumen und Seele (Könnte man mit „soul food“ aus dem Garten übersetzen) Herzhafte Salate Roher Genuss Suppe satt Brot & Co. Aus dem Vorratsschrank Pasta, Reis & Co. Mezze & Tappas Gebraten & gegrillt Beilagen Zum Abschluss gibt es noch zwei kleine praktische Kapitel und danach natürlich das Rezeptregister Auf Vorrat (was man so daheim haben sollte) Vegetarisches zum Mitnehmen   Meine Meinung: Ich war immer etwas skeptisch, was vegetarische Kochbücher anging. Ganz genau habe ich die Gründe dafür noch nicht verstanden, aber …